Unsere Stadtgruppe organisiert jedes Semester unterschiedliche Veranstaltungen zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Was wir bisher so gemacht haben, könnt ihr auf diesen Seiten nachlesen und teilweise in den Galerien “nachschauen”.

Die folgenden Beiträge sind eine Rückschau auf unsere erste Vortragsreihe, die wir im letzten Sommersemester in Freiburg veranstaltet haben. Unsere Stadtgruppenmitglieder hatten hierbei die Möglichkeit interessante Themen aus der GFPS-Welt vorzustellen. Für alle, die manche Abende verpasst haben oder sich eines der Themen in Erinnerung rufen möchten, stehen die folgenden Zusammenfassungen bereit. Allen Beteiligten möchte ich im Namen der Stadtgruppe herzlich danken. Den übrigen Besuchern wünsche ich viel Spaß beim schmökern.
Euer Kuba

Stefan Thierfelder – Vortrag über die Volksabstimmung in Masuren 1919/1920 (12.05.2010)

Vor genau 90 Jahren wurde in Masuren (dt. Singular, pl. “Mazury” ist die davon abgeleitete Plu-ralform) ein Plebiszit abgehalten. Vielfach wird heutzutage vergessen, dass die im nordöstlichen Polen gelegene Wojewodschaft Warmia i Mazury über viele Jahrhunderte zur deutsch-polnischen Kontaktzone gehörte, wo sich deutsche und polnische Sprache und Ethnizität in besonderer Weise verschränkten. Die Masuren, eine bäuerliche Bevölkerungsgruppe mit altpolnischem Dia-lekt als Muttersprache, fühlten sich dabei zuallererst als treue preußische Untertanen. Das sich daraus ergebende Zugehörigkeitsgefühl zur deutschen Nation war nicht mit ethnischen Kriterien zu fassen. Als der erste Weltkrieg die preußische Monarchie beendete, stellte der gerade wiederentstandene polnische Staat mit ethnischer und geopolitischer Begründung Anspruch auf Masuren, so dass die Sieger des 1. Weltkriegs ein Plebiszit bestimmten. Im Vorfeld dieser Volksabstimmung zeigte sich jedoch der deutliche Wille des deutschen Staates, einer Abtretung dieses Gebiets entgegenzuwirken und es gelang eine enorme Massenmobilisierung, so dass am Wahltag über 90 Prozent der Wahlberechtigten zur Wahl gingen, von diesen wiederum über 98 Prozent der Wähler für den Verbleib bei ‘Ostpreußen’ votierten.
Erst in jüngster Zeit gibt es einen an objektiver Geschichtsaufarbeitung orientierten wissenschaftlichen Diskurs zwischen Deutschen und Polen über dieses Thema, nachdem es – zunächst in Deutschland hochemotionalisiert, nach der Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg vergessen, in Polen wiederum jahrzehntelang verleugnet – den politisch Radikalen auf beiden Seiten überlassen geblieben war. Hiervon zeugt eine weiterführend empfohlene, zur Zeit zeitgleich in Ellingen/Bay. sowie Kwidzyn (Marienwerder) gezeigte Ausstellung mit Originaldokumenten zur Volksabstimmung.

Anna Verena Wagner – “Unbekannt im eigenen Land – die Sorben” (19.05.2010)

Die Sorben sind die einzige slawische Ethnie, die sich innerhalb Deutschlands bis heute erhalten hat. Trotz tausendjähriger deutscher Staatszugehörigkeit bestärken die Sorben bis jetzt in der Gegend zwischen Lübben und Bautzen ihre kulturelle und sprachliche Identität. Im Vortrag wurden die Sorben durch ihre Vergangenheit und Gegenwart vorgestellt: Die Geschichte der sorbischen Stämme wurde von ihrer ersten Erwähnung in der Historiographie bis zur Entstehung ihres heutigen Rechtsstatus in den deutschen Bundesländern Brandenburg und Sachsen verfolgt. Anschließend kamen sorbische und deutsche Bürger der Ober- und Niederlausitz selbst zur Sprache – im Film Die Sorben, Fremde in der Heimat, einer Dokumentation aus den 90er Jahren. Die Fremdartigkeit und Unbekanntheit der Sorben unter ihren deutschen Mitbürgern wird umso mehr betont, als der Film eine niederländische Produktion ist. Bisher ist kein deutscher Film bekannt, der die Sorben aus dem Blickwinkel verschiedener Personen präsentiert (der sorbischen Großmutter, des sächsischen SPD-Abgeordneten, des Historikers, deutscher und sorbischer Jugendlicher auf einer Party, Stammgäste einer Kneipe, die die Sorben für “Wirtschaftsflüchtlinge aus Serbokroatien” halten). Die Unsicherheit der neuen deutschen Bundesbürger nach der Wende schwingt in allen Äußerungen mit.
Heute haben sorbischsprachige Kinder das Recht auf Schulbildung in ihrer Muttersprache, es gibt zweisprachige Straßenschilder, sorbisches Theater und sorbische Presse. Dennoch herrscht auf deutscher Seite noch weitreichendes Unwissen über die deutsch-sorbische Geschichte. Sie ist geprägt von Perioden friedlichen Zusammenlebens (z.B. in der Stadt Bautzen im 16. Jahr-hundert) und Phasen der Feindseligkeit gegenüber Sorben (z.B. nach 1871 und während des Nationalsozialismus). An vielen Etappen auf dem Weg zu ihrer ethnischen Identität wurden die Sorben von ihren slawischen Nachbarländern und damit auch von den Polen und Tschechen unterstützt.

Robert Spät – Spiel, Spaß und Grillfest (09.06.2010)

Am 9. Juni fand das Grillfest der GFPS-Stadtgruppe bei bestem Frühlingswetter in einem schö-nen Garten in der Tullastraße statt. Hier konnten wir uns bei leckeren Salaten, Würsten und kalten Getränken vom Studienalltag erholen und für kommende Aufgaben stärken. Auch wenn wir Essen und Getränke bei einem heimischen Lebensmittelladen erstanden hatten, konnte man den Geschmack von polnischen Würsten, tschechischem Bier und russischem Wodka zumindest erahnen. Das Holzwurfspiel „Kubb“ sorgte schließlich für den sportlichen Höhepunkt des Abends, wobei glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Lukas Becht – Film „Sztuczki“ (17.06.2010)

“Sztuczki” (2007) war der perfekte Film für einen ‘slawischen Sommerabend’, den wir am 17.6. im kleinen Kreis verlebten. Regisseur Andrzej Jakimowski zeigt darin die Leichtigkeit und die Schwere des Lebens in der polnischen Provinz auf eine bezaubernde Art und Weise. Der kleine Stefek versucht mit allerlei ‘kleinen Tricks’ – so der deutschsprachige Titel des Films -, das Schicksal zu seinen Gunsten zu wenden. Seine bereits erwachsene Schwester Elka bemüht sich vergeblich um eine Anstellung in einer ausländischen Firma, Stefek dagegen glaubt entgegen ihrer Beteuerung, dass ihr Vater der Mann ist, welcher jeden Tag am Bahnhof des Städtchens den Zug wechselt. Hier beginnt er ihn mit allerlei Tricks zum Bleiben zu bewegen…
Der Film war nicht nur in Polen äußerst erfolgreich, was die Auszeichnung als bestem Film des Filmfestivals von Venedig im Jahr 2007 beweist; er kam auch unter uns sehr gut an.

Martin Faber – Vortrag über den Sarmatismus (30.06.2010)

Es gibt kaum etwas, was typischer polnisch ist als der Sarmatismus, auch wenn kaum jemand etwas von ihm weiß. Das war die politische Ideologie des polnischen Adels in der Zeit der Adelsrepublik vom 16.-18. Jahrhundert. Der Name rührt daher, dass die Adligen glaubten, dass sie vom antiken Volk der Sarmaten abstammten, aber er wurde zur Bezeichnung für die Verteidigung der Adelsherrschaft. Die Adligen klagten ständig über die Anarchie im Land, waren aber trotzdem überzeugt, dass sie im besten Staat der Welt lebten. Wie das zu-sammengeht, erklärte der Vortrag.

Kuba Sawicki – “Innowica 2010. Impressionen aus der Konserve”. Vortrag zu einem polnischen Festival (15.07.2010)

Trotz der Hitze des Freiburger Sommers fand sich am 15. Juli eine kleine, interessierte Gruppe von Zuhörern im Hörsaal 1131 ein, um einem multimedialen Vortrag über ein Theaterfestival zu lauschen.
In einem kleinen lemkischen Dorf in der Nähe der slowakischen Grenze wurde in diesem Jahr schon zum drittenMal das Theatertreffen „Innowica“ veranstaltet. Die konservierten Impressionen, die Kuba als Besucher dieses Events mitgebracht hatte, reichten von Aufnahmen der ausgestellten Bilder über Kurzvorstellungen der unterschiedlichen Theaterensembles bis hin zu Videoaufnahmen der vielschichtigen musikalischen Darbietungen. Die Musik stand im Vordergrund des Vortrags und so hatten die GFPS-Sympathisanten die Möglichkeit, die Breite der mittelosteuropäischen (Volks-)Musikszene zu erleben. Historische Marienlieder, eine ukrainische Folk-Band und masowische Hochzeitskapellen sind nur einige Beispiele dieser außergewöhnlichen Hitparade.
Das Theatertreffen Innowica ist ein schönes Beispiel für die spannende Kulturlandschaft Mittelosteuropas, die in Polen sehr in Mode gekommen ist und sich sowohl unter Althippies als auch sehr jungen Menschen großer Beliebtheit erfreut. Mehr Infos und zahlreiche Videos findet ihr unter: http://innowica.blogspot.com/

Katja Bock – „Sprach- und Minderheitenpolitik – die tschechische Minderheit in Slawonien/Kroatien“ (21.07.2010)

In dem Vortrag über die tschechische Minderheit hat es sich Katja zum Ziel gesetzt, neben der Veranschaulichung der historischen und politischen Situation die derzeitigen Aktivitäten und Bemühungen zum Erhalt der Minderheit vorzustellen. Heutzutage gibt es laut der Volkszählung von 2001 10.510 Angehörige der tschechischen Minderheit in Kroatien, von denen ca. 7.000 in Slawonien leben und allein davon ca. 2.000 in der Stadt Daruvar, die deswegen auch als tschechisches Zentrum gilt.
Ihren Anfang hat die tschechische Minderheit schon ab Mitte des 18. Jahrhunderts in Kroatien genommen. Zu dieser Zeit waren handwerkliche Fähigkeiten vor allem auf dem Gebiet der Glasbläserei gefragt. Im Laufe dieser Zeit wurde eine zielgerichtete Kolonisationspolitik von Habsburg betrieben, die in den 1820er Jahren dazu führte, dass auch tschechische Bauern (die auch Militärdienste leisten mussten) und Soldaten den Weg nach Kroatien, genauer gesagt nach Slawonien fanden, um dort von den angepriesenen Vergünstigungen wie günstigen Landpreise und Steuervorteilen zu profitieren.
In dem Bereich der Minderheitenpolitik wurden die Tschechen als Minderheit erst Ende des 19. Jahrhunderts aktiv. Dies ging aus der Bewegung der nationalen Wiedergeburt hervor, die die Einwanderer in den 1870er Jahren dazu veranlasste sich zum Erhalt von Tradition und Kultur zu einer sog. „beseda“ zusammenzuschließen. Die tschechischen Medien in Kroatien nehmen schon 1911 ihren Anfang mit der ersten tschechischsprachigen Zeitung, die Möglichkeit auf Bildung in der Muttersprache bekam die Minderheit 1922 in Form einer selbstfinanzierten Schule in Daruvar, dem inoffiziellen Zentrum der Tschechen. Erst mit Beginn des sozialistischen Regimes begann eine aktive Förderung der Minderheiten von Seiten des Staates, d. h. dass gerade in der Schulpolitik finanzielle Unterstützung vom Staat geleistet wurde. Das verfassungsmäßige Recht auf den freien Sprachgebrauch, die freie kulturelle Entwicklung und Organisation und auf muttersprachliche Schulen wurde den Minderheiten (im sozialistischen Sprachgebrauch den „Nationalitäten“) erst ab 1974 zugesprochen.
Im Jahre 1946 begann die Minderheit in Daruvar die Zeitschrift „Jednota“ herauszugeben, wel-che über die jeweiligen Aktivitäten der Minderheit und auch über rechtliche und organisatorische Belange berichtet. Aus dieser Herausgebertätigkeit bildete sich in den 1960er Jahren der gleichnamige Verlag heraus, der noch immer die Zeitschrift „Jednota“ veröffentlicht, daneben aber auch für einen Almanach, Werke einheimischer Autoren und vor allem für Schulbücher für tschechische Schulen in Kroatien zuständig ist. Radio Daruvar sendet seit 1968 täglich eine halbe Stunde tschechisches Programm, nur im Fernsehen sind die Minderheiten unterrepräsentiert bzw. mit Ausnahme des Magazins „Prisma“ nicht vorhanden. All diese Errungenschaften werden in der heutigen Verfassung bzw. dem „Nationalitätenverfassungsgesetz“ explizit als Rechte eingeräumt.
Im kulturellen Bereich engagieren sich die Angehörigen der tschechischen Minderheit vor allem in Tanz-, Gesangs- und Theatergruppen, die auch bei jungen Menschen Anklang finden.

Für weitere Anregungen empfiehlt es sich folgende Seiten zu besuchen:
http://jednota.hr/index.php?option=com_content&task=view&id=231&Itemid=28〈=hr
http://www.savez-ceha.hr/
http://www.sabor.hr/Default.aspx?art=1895

oder sich folgende Bücher anzusehen:

Matušek, Josef (1994): Češi v Chorvatsku, Daruvar (zur Siedlungsgeschichte)
Marko, Joseph (1996): Der Minderheitenschutz in den jugoslawischen Nachfolgestaaten, Bonn

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Musikadventskalender

In einem überschaubaren Arbeitskreis betreuen wir zur Zeit unser jüngstes Baby. Unterschiedliche Aufgaben, wie die Auswahl und Vorstellung der Musik, stilistische Gestaltung der Seite und die Übersetzung von Texten verteilen wir auf mehreren Schultern. Die Mischung aus unterschiedlichen Fähigkeiten, Sprachkenntnissen und Interessen macht die Sache erst möglich. Erfreulicherweise haben wir mit unserem Stipendiaten wieder sehr viel Glück gehabt. Wir gewannen mit Daniel nicht nur einen Experten für die tschechische Kultur, sondern auch einen fähigen Informatiker, der auch dem letzten Humanisten das ABC der Administration zu erklären vermag. Alle zusammen hoffen wir, dass unser Projekt „wirklich geil wird“, wie es unser Vorzeigetscheche sagen würde.

Stadtgruppentreffen

Das Herz unserer Stadtgruppe sind die geselligen Stammtische, bei denen geplant und gequatscht wird. Wir treffen uns jeden Montag um 20 Uhr im Café Capri. Kommt einfach vorbei oder meldet euch unter » Kontakt.

Stipendiatenbetreuung

Über 40 Stipendiaten konnten wir seit Vereinsgründung schon in Freiburg begrüßen. Ein kurzer Rückblick der letzten Zeit: Nach Iwo im Wintersemester 06/07 durften wir im Sommersemester 08 Semesterstipendiatin Maja in Freiburg willkommen heißen. Die Stipendiatenbetreuung macht uns immer besonders viel Freude und verleiht der Stadtgruppe neue Impulse. Zur Zeit haben wir leider keine/n Stip bei uns – aber wir hoffen, dass sich zukünftige Stips für das außergewöhnlich schöne Freiburg und für die sehr umsorgende Betreuung durch uns entscheiden (JA, das ist Werbung)!
» Stipendiaten der Stadtgruppe Freiburg

Jährliches doicz-polniszes Seminar in der WiesneckGruppenfoto vor dem Alten Wiehrebahnhof

Seit dem europapolitischen, binationalen Seminar „Polen und Deutschland in Europa“ vom 15.-17. Februar 2008 im Studienhaus Wiesneck bei Freiburg besteht eine Kooperation mit Studierenden der Universität Łódź, die auch im zweiten Jahr in Folge wieder zu einem Seminar  bei uns geführt hat – dieses Mal vom 11.-13. März 2009 unter dem Titel “Deutsche und Polnische Geschichte im Film”. Auch da wurden wieder viele spannende Themen diskutiert, bevor wir uns abends fleißig integrierten.

» Artikel zum Seminar 2008: Polen und Deutschland in Europa
» Artikel zum Seminar 2009 “Deutsche und Polnische Geschichte im Film”

Ankündigung: Auch 2010 wird es wieder ein GFPS-Freiburg-Seminar in der Wiesneck geben. Nähere Infos dazu demnächst hier.

Steffen-Möller-Begeisterung

Am 5. April 2008 konnten wir Steffen Möller auf Deutschlandtournee mit seinem deutschen Erstling „Viva Polonia“ bei uns ins Freiburg begrüßen. Da wir über Steffens GFPS-Kontakte die Nummer seines Managers herausfinden konnten, war uns nicht nur ein Interview nach seinem kurzweiligen Kabarettprogramm sicher, sondern auch ein Platz am Bücherstand, wo wir kurzerhand eingespannt wurden.
» ECHO-Artikel und Interview mit Steffen Möller

International Day

Das International Office und die Beratungsstelle für Studiengangentwicklung (BfS) haben im Juli 2008 einen International Day organisiert, bei dem sich Studierende über Auslands- und Stipendienmöglichkeiten informieren konnten. Unsere Stadtgruppe war mit einem eigenen Stand dabei.
» Artikel International Day

Filmabende

Die Freiburger Erstaufführung von „Katyń“ am 30.06.2008 mit einer Einführung von Cordula Kalmbach setzt Filmreihen-Tradition zu mittelosteuropäischen Themen mit kompetenten Einführungsvorträgen fort, ebenso die Kurzfilmreihe „Gesten der Versöhnung“ im Wintersemester 2007/2008. Die jeweils drei Kurzfilmabende mit den Titeln: „Mehr sehen”, „Geschichte angraben!” und „Ich bin ihnen nicht böse!” richteten den Fokus dabei auf das Thema der Versöhnung in unterschiedlichsten Kontexten. Bereits ein Jahr zuvor fand die Reihe „Deutsch-Polnische Geschichte im Film“ mit „Der Pianist“, „Die Blechtrommel“, „Unkenrufe“ und „Lichter“ großen Zuspruch.
» Dt.-Poln. Geschichte (WS 2006/07): Filmplakate
» Kurzfilmabende (WS 2007/08): ECHO-Artikel, Filmplakate, Fotos
» Katyń (SoSe 2008): Artikel, Filmplakat

Deutsch-Polnischer EM-Crashkurs

„Polnisch lernen, heißt siegen lernen!” Zu dieser ungewöhnlichen Polnischstunde fanden sich vor dem EM-Gruppenspiel Deutschland:Polen etwa 20 Interessierte zu einem kreativen Abend ein. Unter der fachmännischen Anleitung von Maja und Kuba wurden Wortpuzzle gelöst und Fangesänge einstudiert.
» Plakat der Veranstaltung
» ECHO-Artikel: Polnisch lernen, heißt Siegen lernen! [D]
» Artykuł: Crashkurs jęyzka polskiego [PL]

Sommerkursstipendien

Artikel folgt demnächst.



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