Der Stadtgruppen-Film

Im Juli 2011 veranstaltete die Stadtgruppe das „Radl Večeře“, ein weißrussisch-polnisch-tschechisches Abendessen, das an verschiedenen Orten stattfand, zwischen denen wir uns freiburg-typisch auf Fahrrädern bewegten. Das Team des Osteuropakanals der Uni Freiburg hat uns dabei mit seinen Kameras begleitet und einen Film erstellt, der zugleich eine Dokumentation der Veranstaltung und ein Porträt von GFPS und der Freiburger Stadtgruppe ist.

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Stadtgruppentreffen

Unser nächstes Treffen findet am Montag, den 11. Juni im Vorderhaus (Habsburgerstr. 9) statt. Ab 20Uhr besprechen wir alles was so ansteht, danach schauen wir uns gemeinsam das erste Spiel des zweiten Gastgeberlandes Ukraine an. Alle Interessenten und Fußballfans sind herzlich dazu eingeladen zu uns zu stoßen. Wir freuen uns auf euch!

Ein gemeinsamer Fußballabend…

… mit einem spannenden ersten EM-Spiel, das am Ende leider nur ein Unentschieden für die polnische Mannschaft gebracht hat. Aber: noch ist alles offen, wir werden bestimmt noch Grund zum Jubeln haben.

 

EM in Polen und der Ukraine

Morgen ist es so weit: die Europameisterschaft 2012 beginnt und alle Augen richten sich auf die diesjährigen Gastgeberländer Polen und Ukraine. Und natürlich wollen auch wir als Stadtgruppe diesem Event frönen und gemeinsam einige Spiele anschauen. Alle Fußballfans oder solche die es noch werden wollen oder alle, die einfach Lust darauf haben einen netten Abend mit uns zu verbringen, sind jederzeit herzlich eingeladen zu uns zu stoßen. Das Eröffnungsspiel morgen schauen wir im Vorderhaus (Habsburgerstr. 9) an. Ab 17:30 gehts los. Wer zu erst da ist schnappt sich einen großen Tisch! Wir freuen uns auf euch und sind gespannt auf ein ereignisreiches Spiel.

Unser neuer Stipendiat stellt sich vor

Ich heiße Łukasz Necio und bin GFPS-Stipendiat im Sommersemester 2012. Ich studiere  Jura an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Besonders interessiere ich mich für die Rechtsphilosophie. Freiburg habe ich als meine Stipendiums-Stadt gewählt aufgrund von Friedrich August von Hayek. Dieser weltbekannte Ökonom, Philosoph und auch Jurist hat seine letzten Lebensjahre in Freiburg verbracht. Im letzten Jahr dachte ich, dass es keinen besseren Platz gibt um eine Untersuchung seiner Rechtsphilosophie durchzuführen. Nachdem ich das Stipendium erhalten hatte, habe ich meine Tasche gepackt und mache heute in Freiburg eine intellektuelle Verfolgung seiner Gedanken.

Und so bin ich hier und ich bin sehr dankbar, nicht nur dem Nobelpreistiger sondern auch meiner Stadtgruppe, dank der habe ich die Möglichkeit an der Albert-Ludwigs-Universität immatrikuliert zu sein. Freiburg ist eine sehr schöne Stadt, die mit ihrer bergigen Umgebung einen tollen Ort zum studieren schafft. Ihre Lage, in der Mitte Westeuropas – einerseits ganz in der Nähe der Niederlassungen der Einrichtungen der Europäischen Union, anderseits in der Nähe der traditionell neutralen und skeptischen Schweiz. Hier kann man nicht nur deutsches Bier, aber auch französischen Wein trinken. Diese Lage verursacht, dass hier die Werte und Prinzipien, die nicht nur mir, sondern auch Hayek und meiner Stadtgruppe wichtig sind und die das heutige Europa verbindet, zu finden sind: Offenheit, Toleranz und Lust auf einen gewaltfreien Umgang miteinander.

Neuer Stipendiat im Sommersemester 2012

Die Stadtgruppe Freiburg wird ab Anfang April einen GFPS-Stipendiaten aus Krakau betreuen. Wir freuen uns auf Lukasz, der Jura studiert und zu F.A. von Hayek forschen will. Wir werden aber auch dafür sorgen, dass er von Freiburg, der Umgebung und dem Studentenleben einiges kennenlernen wird. Alle sind herzlich eingeladen, bei der Betreuung mitzuwirken! Demnächst wird sich Lukasz im Blog persönlich vorstellen.

 

Die Lieblingspralinen unseres Adventskalenders – Ein neuer Star und zwei alte Bekannte

Ihr habt in unserer Weihnachtshitparade abgestimmt und damit entschieden: die polnische Band Projekt Warszawiak ist der Gewinner bei unserer Wahl zum besten Stück in unserem Muskadventskalender 2011. Das Video zu „Nie ma cwaniaka na Warszawiaka“, das sich textlich an einempolnischen Schlagerklassiker orientiert, besticht nicht nur durch einen lustig-absurden Text, sondern vor allem durch seine szenische Vielfalt, die durch den Frontmann der Gruppe, Łukasz Garlicki (auf dem Bandfoto ganz links), zusammengehalten wird. Sicher war beides zusammen, Bild und Musik, ein gewichtiger Grund für Euch, dieses Lied zu Eurer Lieblingspraline an Weihnachten 2011 zu wählen.

Dicht gefolgt wird es auf dem zweiten Platz von der belarussischen Rockgruppe Lyapsis Trubetskoy mit dem Lied „Kapital“. Auch hier bilden Musik und Video eine Einheit – im Gegensatz zum polnischen Projekt Warszawiak jedoch mit einer dezidiert politischen Attitüde. Mit ihrer Zweitplatzierung knüpfen die Rocker aus Minsk an den Erfolg des Jahres 2010 an, in dem sie ebenfalls knapp den Sieg verpassten und direkt hinter der schlesischen Band Myslovitz auf einem guten Rang zwei landeten.

Die Musiker von Myslovitz allerdings erreichen diesmal – etwas abgeschlagen – nur den dritten Platz. Die Band bleibt – wie auch im letzten Jahr – der Schwarz-Weiß-Ästhetik ihrer Videoproduktionen treu und liefert mit „Scenariusz dla moich sąsiadów“ eine herzliche und pop-rockige Nachbarschafts-Ballade. Auch wenn es für sie dieses Mal nur Bronze gibt, ist es sicherlich ein schönes Ergebnis.

Und hier noch einmal die Videos unserer drei Bestplatzierten.

Projekt Warszawiak:

Lyapsis Trubetskoy:

Myslovitz:


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